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Natascha Eckert
Mobile Hundetrainerin in Aachen und Umgebung

Natascha Vanessa Eckert
Geboren: 24. April 1982

Eigener Hund:
Lina, geb. 22. September 2008, Deutsch Kurzhaar-Mix 


Ausbildungen:

2014 – 2015
Hundeschule Frank Rosenbaum, Neuss (Ausbildung zur Hundetrainerin, Verhaltensberaterin & Hundeerzieherin)

2016
Erste-Hilfe Kurs für Hundehalter (Durch diese Qualifikation unterstütze ich Sie dabei, sich auf den Ernstfall vorzubereiten)

2016
Anerkennung als Sachverständige nach §2 Abs. 2 DVO LHundG

2015 – 2017
Praktikum bei Melanie Dahmen: „Mensch-Hund-Kommunikation“, Aachen (Komplementation des Hund-Mensch-Verständnises) 

2017
Anerkennung zur Abnahme u. Durchführung von Verhaltensprüfungen nach § 4  Abs. 1 der ordnungsbehördlichen Verordnung zur Durchführung des Landeshundegesetzes NRW (DVO LHundG NRW) i.V.m. § 2 Abs. 2 DVO LHundG NRW

2017
Anerkennung zur Erteilung von Sachkundenachweisen nach § 1 Abs. 4 DVO LHundG NRW i.V.m. § 2 Abs. 2 DVO LHundG NRW

2017
Erlaubnis gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8f (Tierschutzgesetz v. 12.07.13, BGBI. I S.2182)

2017
Weiterbildungskurs: Einzel-Coaching bei der HundeTeamSchule Anita Balser mit folgenden Inhalten:

  • Sozialverhalten
  • Praktische Fallbesprechung

Interview

Natascha, seit Jahren investierst du viel Zeit und Leidenschaft in das artgerechte Zusammenleben mit Hunden. Wie bist du dazu gekommen?

N: Seitdem ich neun Jahre alt bin, lebe ich mit Hunden zusammen und ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als die gemeinsame Zeit mit jedem dieser Hunde! Ihr Verhalten zu beobachten, wie sie miteinander und mit dem Menschen kommunizieren, "zu reden ohne zu sprechen", also nur über Körpersprache ihre Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen - genau das fasziniert mich von Anfang an. 

Stundenlanges Beobachten hat mich so vieles über diese tollen Vierbeiner gelehrt und es gibt noch so vieles was wir nicht wissen und verstehen. Aber das was ich bereits gelernt und verstanden habe, möchte ich an jeden weitergeben, der es ebenfalls verstehen möchte. 

Vielleicht auch, um vielen Menschen eine andere Sicht auf die Hundewelt zu gewähren. Es ist Liebe und Leidenschaft, die mich zu all dem hier gebracht hat!

Was denkst du über Hunde?

N: Hunde sind die ehrlichsten und reinsten Tiere. Sie zeigen uns, was wir anstreben sollten.

Was hast du von deinem Hund?

N: Wir sollten es zulassen, sie als unseren Seelenspiegel zu erkennen. Sie zeigen uns, wie wir unser Verhalten verbessern könnten.

Was möchtest du, welche Erwartungen hast du an deinen Hund?

N: Gar keine. Ich bin als Halter für ihn verantwortlich, nicht umgekehrt.

Die Ansprüche die ich habe, sind die, die ich an mich und die Halter stelle. Nur so entwickeln wir zusammen ein artgerechtes Miteinander.

Wen oder was möchtest du verändern?

N: Ich möchte den Menschen dabei unterstützen, seinen Hund zu verstehen und zu lesen. Der Hund ist schon lange in der Lage uns zu lesen. Gemeinsam schaffen wir ein Verständnis und damit eine artgerechte Kommunikation.

Was machst du bzw. welche Methoden wendest du primär an?

N: Das Verständnis zwischen Hund und Mensch ist die Grundvoraussetzung, Ich sehe mich als Dolmetscherin, die dem Hundehalter die Chance bietet seinen Hund besser zu verstehen.

Dies erwirke ich mit einer artgerechten Körpersprache – und nicht damit, den Hund „tot zu quatschen“. Eine verständnisvolle Bindung zwischen Hund und Halter – das ist mein Ziel!

Gibt es Dinge die du kategorisch ablehnst?

N: Gewalt gegenüber Hunden und Tieren im Allgemeinen! Wir dominieren nicht, wir respektieren! Dies lässt sich bestenfalls auf unser gesamtes, soziales Umfeld skalieren. Daher können wir viel von dem, wie wir unsere Tiere behandeln, in unser Sozialleben mitnehmen.